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Mittwoch, der 11. Februar 2015

Notfall-Projekt 8 (2.Tag): die Steigerung von schwerhörig ist mega-schwerhörig

Das letzte Emergency-Projekt für heute ist ganz speziell. Wir halten an einer bemerkenswert schlechten Hütte. Hier wohnt ein sehr altes Pärchen, er ist 93 und sie 89. Die Kinder sind alle im Krieg getötet worden. Beide sind schwerhörig, extrem schwerhörig. Alt und schwerhörig ist eine schlechte Kombination in der 3. Welt. Bei der Konversation mit ihnen muss Mr. Bong immer

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Samstag, der 7. Februar 2015

Proj. 3 (1.Tag) zwei alleinstehende Frauen, hier, ein häufiges Schicksal

Schon an der Straße erwartet uns eine überaus freundliche Frau. Sie weiß von der Bürgermeisterin, dass wir kommen. Meine Frage nach ihrem Alter kann sie leider nicht beantworten. Sie lebt hier zusammen mit ihrer Tochter, aber wie alt diese ist, weiß sie auch nicht. Angeblich ist ihr Mann vor 2 Jahren gestorben, aber die Bürgermeisterin lacht im Hintergrund – es

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Mittwoch, der 22. Oktober 2014

Unsere Notfallprojekte 2014 …. Bilder sagen mehr als tausend Worte

 

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Dienstag, der 18. Dezember 2012

P 83-12 ein richtiger “Notfall” liegt hier nicht vor

Wir besuchen eine Witwe mit ihrem 16 jährigen Sohn. Er ist Schüler in der Schule von Sustainable Cambodia und daher sind die Lehrer über die privaten Lebensverhältnisse meist gut unterrichtet. Sie führen uns zu seiner Mutter. Zuerst überlegen wir ein RHS (RainwaterHarvestingSystem = Regenwasserauffangsystem) und eine 4000-Liter Wasserkugel und das dazu nötige Wellblechdach zu installieren. Wir schauen uns noch mal

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Montag, der 17. Dezember 2012

P 47-11/12 Aufstockung des Tiefbrunnens in Bong City

Tja, hier müssen wir wohl finanziell noch mal nachkarten. Der geplante Tiefbrunnen für unser Dorf Chi Hong (Bong City) ist nach der 7ten vergeblichen Bohrung erst mal auf Eis gelegt worden. Wie auf den Bildern gut zu erkennen ist, wird ein Tiefbrunnen schon mit relativ schwerem Gerät gebohrt. An allen sinnvollen Stellen aber, an dem wir die Bohrungen vorgenommen haben,

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Sonntag, der 16. Dezember 2012

P 80-12 der Nachbar spuckt Blut

Als wir uns um die 7-köpfige Familie (P 79-12) kümmern, die im Sturm alles verloren hat, fällt uns ein Nachbar auf, der vor seiner Hütte kniet und entgegen des normalen Verhaltens der Nachbarn nicht bei den Aufräumarbeiten hilft. Wir schauen uns die Sache mal genauer an und bemerken, dass er laufend Blut spuckt und auch sonst einen schwer kranken Eindruck

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Montag, der 19. November 2012

P 73-12 die soziale Frau

Wir wenden uns der Dame zu, von der wir immer wieder in den Projekten 71-12, 72-12 und 74-12 schwärmen. Eine Frau mit 3 eigenen Kindern, wirtschaftlich ein wenig besser gestellt. Ihr gehört ein Grundstück, das hinten an einen See grenzt. Sie ist sehr sehr nett und lässt zwei Frauen und eine Familie (Proj 71-12, 72-12 und 74-12) auf ihrem Grundstück

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Samstag, der 3. November 2012

P 72-12 die nette Witwe darüber …

Nun wollen wir uns die Situation der Widwe anschauen, unter deren Haus die 58 jährige Frau aus Projekt 71-12 residieren darf und die ebenfalls hier auf dem Grundstück der sozialen Eigentümerin (Proj.73-12) Ihre Hütte hat. Es handelt sich auch hier wieder um eine reifere Frau. Ihr Mann ist vor Jahren gestorben und auch sie versucht im Frauenverbund auf dem eben

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Dienstag, der 11. Oktober 2011

P 29-10/11: Der Blinde kann nach 20 Jahren tatsächlich wieder sehen!

„20 Jahre blind sollte reichen!“ – das hatten wir uns im vergangenen Jahr gesagt und einem blinden Mann die Augenoperation bezahlt. Heute möchten wir ihn besuchen und sehen, wie es ihm geht. “Unser” Blinder kann tatsächlich wieder sehen, seine neue Hütte steht nach dem Neubau nun nicht mehr im Wasser und ist für kambodschanische Verhältnisse richtig klasse. Er hält unter

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P 56-11: Fünf offene Brunnen

5 offene shallow-wells, offene Brunnen. Sie haben zwei entscheidende Vorteile gegenüber einem Tiefbrunnen. a) sie sind deutlich günstiger ($ 150,- statt $ 1.500,-) b) sie werden von den Dorfbewohnern selber gegraben und wir finanzieren zusätzlich die nötigen Betonringe. Die Männer aus dem Dorf können freiwillig beim Bau/Graben helfen und sich einige Dollar verdienen. So bringen wir Geld in das Dorf,

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